Eine perfekte Symbiose

Materialvorteile von PREFA

Pagano, die Luxusmarke unter den Fertigteilhäusern, wird ab 2022 alle Häuser standardmäßig mit PREFA Aluminium ausstatten. Die Entscheidung für PREFA ist vor Kurzem in der Zentrale in Rom gefallen, nachdem sich Andrea Paco und Enzo Pagano von den Vorzügen des Materials überzeugt haben.

Handwerk auf hohem Niveau

Bei einem Pagano Musterhaus nahe Rimini ergab sich erstmals die Möglichkeit, die bisherigen Dacheinfassungen aus Kupfer durch Prefalz in der Farbe Nussbraun zu ersetzen. Das PREFARENZEN Team war vor Ort, traf den Verarbeiter und konnte sich vom Ergebnis überzeugen.

„Dass wir zukünftig bei allen neuen Pagano Häusern Hand anlegen werden, bedeutet für ein Unternehmen unserer Größe auch eine besondere logistische Herausforderung“, erzählen uns Elisabetta Spinelli und Jürgen Niederfriniger, die das innovative Unternehmen Nieder S.r.l. erst vor zehn Jahren gegründet haben. „Die exklusiven, individuell geplanten und als ‚Bausatz‘ produzierten Holzhäuser werden für wohlhabende Auftraggeber auf allen Kontinenten von Pagano Monteuren aus Italien schlüsselfertig errichtet. Wir zählen zu den wenigen externen Partnern, die wegen ihrer besonderen handwerklichen Fähigkeiten auch zu den entferntesten Baustellen eingeflogen werden.“

Warum PREFA Aluminium statt Kupfer?

PREFA Aluminium ist ein hochwertiges und nachhaltiges Produkt, das sich gut mit den Materialien in unseren Häusern kombinieren lässt. Im Vergleich zu Kupfer gelingt es damit, unsere Häuser durch verschiedene Farben und Produkte noch besser auf die jeweiligen Standorte abzustimmen und die Kontraste zwischen den Elementen zu verstärken.

Mit Jürgen Niederfriniger und seiner Firma haben wir nicht nur einen gewissenhaften Spengler, der uns von der Qualität und den Vorteilen von PREFA überzeugen konnte, sondern auch einen idealen Partner, dessen Streben nach innovativen, kreativen und handwerklich hochwertigen Lösungen und Ausführungen perfekt zu Pagano passt. Wir sind dabei, unsere Zusammenarbeit auf alle Projekte in Italien und im Ausland auszuweiten und denken auch daran, Nieder in die Weiterentwicklung unserer Modul-Systeme einzubeziehen.“