Objekt Tour in Lustenau: vier außerordentliche Objekte im Fokus

Architekturspaziergang in Lustenau

Vier Projekte und ein gemeinsamer Nenner zeigten, wie vielseitig Sanierung mit PREFA Produkten gedacht werden kann. Von der Attika bis zur Dacheindeckung, vom Einfamilienhaus bis zum Gewerbebau reichte der Bogen.

Die Tour startete bei einem heißen Getränk im Amann Kaffee. Dieses zählte mit seiner markanten Zackenprofil-Fassade gleich zu den Stationen. Hier standen aktuelle Neuheiten zu Strangpressprofil-Fassaden im Fokus.

Hugo Dworzak von dworzak grabher präsentierte ein saniertes Einfamilienhaus, bei dem PREFALZ Fensterbänke und Verblechungen an der Attika in Nussbraun zum Einsatz kamen.

Bei einem weiteren Einfamilienhaus von Jürgen Keber, Form2Function GmbH, sorgten eine R.16 Dacheindeckung sowie PREFALZ Fensterbänke und Verblechungen für ein stimmiges Gesamtbild.

Beim Eurospar im Rheincenter gab Architekt Clemens Huber von Huber ZT Einblicke in die Herausforderungen der Sanierung, mit dem Kleinformat Raute 44 in Prefabronze auf Alu-Unterkonstruktion als Highlight.

Den Abschluss bildete die Sanierung von Philipp Hollenstein am Staldenweg, bei der PREFALZ auf Dach und Fassade trifft, ergänzt durch eine Gaube mit der Prevario Unterkonstruktion und eine Auf-Dach-PV-Anlage.

Beim gemeinsamen Abendessen im Gasthaus Lamm gab es eine kurze Präsentation zu Hochwasserschutz und PREFA Solar, bevor die Gruppe den Abend bei Austausch und Netzwerken ausklingen ließ.

Vor einer markanten, dunkel verkleideten Fassade erläutert Markus Metzler, PREFA Objektberater, den Teilnehmenden der PREFA Objekttour die architektonischen Besonderheiten des sanierten Wohnhauses. Eyecatcher ist die elegante PREFA Aluminiumfassade mit ihrer klaren Linienführung und modernen Optik. Einige Gäste prüfen die Oberfläche aus nächster Nähe und erleben die hochwertige Verarbeitung sowie die langlebige Qualität der PREFA Lösungen hautnah.