Die klimatischen Bedingungen am Stubaier Gletscher machten die Durchführung der Bauarbeiten in zwei Stufen notwendig, von April bis September 2009 bzw. von April bis Oktober 2010. Eine Winterpause dieser Art kann sich die Fassade der Bergstation natürlich nicht gönnen, darum legten sowohl die Eigentümer als auch das Team von ao-Architekten großen Wert auf die Wahl eines besonders widerstandsfähigen und wartungsfreien Materials. Die Witterungsverhältnisse am Gletscher sind extrem. Schnee, Hagel, Eisregen, Sturm und die starke UV-Strahlung am Gletscher hinterlassen ihre Spuren. „Uns war von Beginn der Planungsarbeiten an klar, dass hier
nur eine Lösung mit Aluminium dauerhafte Zufriedenheit bringen kann“, erklärt DI Walter Niedrist. PREFA wurde daher als ausgewiesener
Spezialist für Aluminiumdächer und –fassaden bereits in die Planung miteinbezogen. Gemeinsam mit PREFA Projektentwickler Harald Kronthaler unterzog man unterschiedlichste Modelle und Montagemöglichkeiten einer gewissenhaften Prüfung, um schließlich in
PREFA Aluminium Verbundplatten, auf eine
hinterlüftete Unterkonstruktion genietet, die perfekte Lösung zu finden.