Die Farbe spielte im Konzept der beiden Architekten von Anfang an eine tragende Rolle. „Gold ist ein heiliges Material“, schwärmt Kiss. „In der Morgensonne hat die Halle einen schönen Glanz. Das Gebäude wacht auf. Es badet im Licht, danach macht es seine Arbeit, und abends leuchtet es wieder“, beschreibt Járomi das imposante Lichtspiel. Dies sei auch, so die Architekten, eine Hommage an die besondere Beziehung, die die Menschen in der ungarischen Tiefebene mit der Natur und dem Himmel haben. Die
Farbe Mayagold war für dieses Gebäude wie geschaffen. Es sollte nicht direkt Gold sein. Die Fassade ist dazu in Bronze gehalten. „Dies macht das Gebäude tagsüber zum industriellen Objekt“, erläutert Járomi und betont, dass
Prefa Falzonal und die
Verbundplatte die optimalen Materialien für die Halle sind.