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15.02.2012

Alles unter einem gemeinsamen Dach

Das Mehrfamilien- und Bürohaus Neu 31 in der Wiener Neuwaldegger Straße verbindet Wohn- und Büroeinheiten in einer gemeinsamen Raumstruktur und schafft so ein lebendiges Verbindungselement zwischen Hausbewohnern und Büromitarbeitern. Damit das Konzept der fließenden Übergänge auch an der Außenseite des Hauses zur Geltung kommt, vertrauten die Architekten auf den Dach- und Fassadenspezialist PREFA.

Mit einer Gesamtnutzfläche von 820 Quadratmetern entstand in der Neuwaldegger Straße im 17. Wiener Gemeindebezirk ein 24 m tiefer und 14,5 bis 17,5 m breiter viergeschoßiger Baukörper. Durch die geschlossene Bauweise gliedert sich das Haus perfekt in die angrenzende Bebauung ein. Der Einsatz der neuen PREFA Dachraute lässt das Gebäude von außen sehr reduziert wirken. Im Inneren geht es hingegen richtig rund: 22 wohnende und arbeitende Menschen treffen auf zwei Katzen und einen Hund. Die luftige und durchlässige Raumstruktur garantiert dabei nicht nur, dass jeder genug Platz findet, sondern fördert gleichzeitig spielerisch den Dialog untereinander.

Räumliche und inhaltliche Überlagerung von Wohnen und Arbeiten.
Die immer mehr verschwimmenden Grenzen von Wohnen und Arbeiten werden in diesem Haus von den Hauherren selbst gelebt. Denn das Architektenpaar Verena und Christoph Mörkl lebt und arbeitet selbst in dem Objekt. Sowohl der neue Bürostandort ihres Architekturbüros, als auch ihr Wohnbereich sowie vier weitere Eigentumswohnungen, befinden sich in diesem Gebäude. „Wir leben hier de facto wie eine große Familie unter einem Dach“, so Christoph Mörkl.

Attraktive Außengestaltung und optimale Gebäudeentwässerung.
Wie im Innenleben des Gebäudes wurde auch an der Außenwand des Hauses das Konzept des fließenden Übergangs angewandt. Durch den Einsatz der neuen PREFA Dach- und Wandraute erhält das Gebäude eine einzige flächige Außenhaut, die neben dem optischen Effekt einen weiteren Vorteil bietet: die rinnenlose Gebäudeentwässerung.

Mike Bucher, Geschäftsführer der PREFA Gruppe, erklärt: „Es gibt immer ein Detail, das man noch besser machen kann – auch wenn es auf den ersten Blick nur die Spitze einer Raute ist. Die konsequente Weiterentwicklung unserer Produkte ist uns ein wichtiges Anliegen. Bei PREFA befasst sich ein eigenes Team mit der Entwicklung immer neuer und der Optimierung bestehender Produkte. Bei der PREFA Dachraute ist uns dadurch eine Evolution gelungen, auf die wir ganz besonders stolz sind.“

Dach und Fassade im selben Material.
Optisch erkennt man die Neuerung an der Spitze. Das Rauten-Design kommt der modernen Architektur dabei entgegen – es gibt aber auch praktische Vorteile. Bisher konnten nur Dächer mit einer Neigung von 25 Grad und mehr mit den Dachrauten gedeckt werden. Die neue PREFA Dachraute erlaubt dies bereits ab 22 Grad. Natürlich garantiert PREFA auch bei einem so niedrigen Neigungswinkel die Qualitätskriterien „bruchfest“ und „sturmsicher“ – und zwar für 40 Jahre.

An Dach und Fassade wurden PREFA Dachrauten mit den Maßen 291 x 291 mm verlegt. Zwölf Dachrauten ergeben einen Quadratmeter und wiegen nur 2,6 Kilo. Durch das geringe Gewicht eignen sich PREFA Dachrauten besonders gut im Sanierungsbereich, da bestehende Dachstühle erhalten bleiben können und Unterkonstruktionen nicht erst verstärkt werden müssen. Trotz ihrer Leichtigkeit haben PREFA Dachrauten eine Tragfähigkeit  von bis zu 800 kg pro Quadratmeter  – eben stark wie ein Stier.

Wie an dem Objekt der Architekten gut ersichtlich: Die neue PREFA Dachraute folgt dem aktuellen Architektur-Trend, bei dem Dach und Fassade fließend ineinander übergehen. Nicht die Vielzahl an Materialen dominiert den augenblicklichen Baustil sondern die Konzentration auf möglichst einen Werkstoff. So kommen Idee und Form des Gebäudes am besten zur Geltung.